Berlinale Shorts Reglement

Für alle Filmanmeldungen gelten die Allgemeinen Anmelde- und Teilnahmerichtlinien.

1. Zugelassene Filme

Für den Wettbewerb der Berlinale Shorts zugelassen sind Spiel-, Dokumentar-, Animations-, Hybrid- und Experimentalfilme, die den folgenden Kriterien entsprechen:

  • maximale Laufzeit 30 Minuten
  • an keinem internationalen Filmfestival teilgenommen haben. Die Teilnahme an Festivals im Ursprungsland ist jedoch erlaubt. Eine vorherige Teilnahme an einem Online-Festival ist dann zulässig, wenn die Streamings nur im Ursprungsland und nur auf dieses beschränkt (Geoblocking) verfügbar waren.
  • weder im Fernsehen noch im Internet/VOD präsentiert wurden.
  • Weltpremieren werden bevorzugt (allgemeine Informationen zum Premierenstatus).
  • Deutsche Filme müssen für eine Einreichung zur Sektion Berlinale Shorts eine Weltpremiere sein.

Akzeptierte Vorführformate sind DCP oder Quick Time ProRes. 35mm oder andere Formate nur nach Absprache.

Der Künstlerische Leiter des Festivals hat das Recht, alle in den Richtlinien nicht vorgesehenen Fälle zu regeln.

2. Auswahl und Programmierung

Der Direktor des Festivals lädt auf Vorschlag der Kuratorin die Filme ein, die im Wettbewerb der Berlinale Shorts gezeigt werden.

3. Fassung und Untertitel

Alle Filme – auch deutschsprachige Filme - werden in ihrer Originalfassung mit englischen Untertiteln gezeigt. Die Kosten der Untertitelung gehen zulasten der Produktion.

Als Originalfassung gilt jede Fassung, in welcher der Film in seinem Ursprungsland gezeigt wird oder werden soll.

Kontakt Programmkoordination

Linn Löffler
Tel. +49 30 25920-212