Cherrybomb

Malachy und Luke sind beste Freunde, obwohl sie aus ganz unterschiedlichen Verhältnissen stammen. Beide leben in Belfast, aber auf verschiedenen Seiten der Gleise – oder vielmehr Klassenschranken. Malachy ist ein Muster­schüler aus einer intakten Familie und jobbt im örtlichen Leisure­plex; Luke lebt mit einem alkoholkranken Vater zusammen und vertickt Dro­gen für seinen Bruder Chris.
Die beiden Freunde verbringen einen Supersommer zusammen, der solange super ist, bis Michelle aufkreuzt, die Tochter von Malachys Arbeitgeber. Michelle hat in London gelebt. Die Jungs sind auf der Stelle hin und weg von ihr. Michelles Vater Crilly kümmert sich wenig um seine Tochter, sondern interessiert sich mehr für deren beste Freundin Donna, mit der er eine nicht besonders geheime Affäre hat. Also fühlt sich Michelle vernachlässigt. Dass die Jungs auf sie fliegen, kommt ihr gerade recht.
Und weil sie mit beiden gleichermaßen flirtet, werden aus den Freunden ganz schnell Rivalen. Als Luke sich für Michelle prügelt und ordentlich eins auf die Nase kriegt, verlangt sie von Malachy ein noch größeres Opfer. So schrauben sich die Einsätze im Wettkampf der beiden Jungs um Michelles Gunst immer höher. Als bei einem nächtlichen Ausflug mit dem Auto der Wagen von Malachys Vater daran glauben muss, kommt es zu einem heftigen Streit zwischen ihnen, in dessen Verlauf Michelle von Luke darüber aufgeklärt wird, dass ihr Vater mit Donna geschlafen hat. Um sich dafür an Crilly zu rächen, will sie nun mit Malachy ins Bett. Und das im Schlafzimmer ihres Vaters …
von Glenn Leyburn, Lisa Barros D'Sa
mit Rupert Grint, Kimberley Nixon, Robert Sheehan, James Nesbitt
Großbritannien 2008 82’ empfohlen ab 14 Jahren

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The Little Film Company

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