Berlinale: Programm


Filmdatenblatt

Generation 14plus

Vermine

Vermin

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„Der Normalzustand ist wiederhergestellt.“ Über Lautsprecher wird das Ende einer Störung im Metro-Netz verkündet. Aber was ist schon für wen „normal“? Hubert, ein Poet, wird Opfer rassistisch motivierter Polizeigewalt. In der hybriden Animation bewegen sich Ratten in einer von weißen Mäusen dominierten Gesellschaft. Ein Sinnbild, eine pointierte Beobachtung. „Je marche, je marche“, setzt der Poet auch nach dem Übergriff seinen Weg fort.

von
Jeremie Becquer

Dänemark 2018

Französisch

6 Min · Schwarz-Weiß

Weltpremiere

Mit

Marc Alexandre Oho Bambe (Hubert)
Guillaume Bouchède (Polizistenchef)
Dalia Constantin (Polizistin Sylvie)
Léonard Bismuth (Polizist Didier)
Timon Chapelon (Obdachlose Ratte Manolo)
Pauline Champetier (Intercom)

Stab

Regie, Buch
Jeremie Becquer
Animation
Jeremie Becquer, Maria Sandvig, Léonard Bismuth, Allan Michaut, Kristoffer Ager, Pauline Champetier
Schnitt
Léonard Bismuth
Musik
Marc Alexandre Oho Bambe
Tongestaltung
Thomas Richard Christensen
Ton
Oliver Vauple, Emil Woxen Andersen
Szenenbild
Ditte Wad Andersen, Morten Krebs, Allan Michaut, Michel Nielsen
Produktionsleitung
Maria Sandvig
Regieassistenz
Léonard Bismuth
Produzentin
Michelle Nardone

Biografie

Jeremie Becquer

Geboren 1991 in Luxemburg. Er studierte Character Animation am dortigen Lycée des Arts et Métiers und sowie an der dänischen Hochschule The Animation Workshop. Vermine entstand im Rahmen seines Studiums.

Filmografie

2018 Vermine (Vermin); Kurzfilm

Stand Bio- & Filmografie: Berlinale 2018

Produktion

The Animation Workshop – VIA

Weltvertrieb

Miyu Distribution
www.miyu.fr/distribution/en/