Mitte der 2000er-Jahre wächst Grace mit zwei Kulturen auf: Ihre Mutter Esther ist weiße Britin, ihr Vater David Schwarzer Jamaikaner. Gemeinsam mit ihren Eltern und ihrem älteren Bruder Curtis lebt sie in einer Doppelhaushälfte in einer kleinen Stadt in den englischen Midlands. Von außen wirkt alles recht idyllisch, doch mit dem Älterwerden wächst auch Grace’ Bewusstsein für ihren Platz in der Welt. Als sie beginnt, ihre Identität zu entwerfen, und darum ringt, das Gleichgewicht zwischen Schwarzsein und Weißsein zu begreifen, tun sich viele Fragen auf. Durch Erlebnisse innerhalb der Familie entdeckt Grace, was richtig und was falsch ist, und findet langsam heraus, wie sie als junge Frau leben kann, ganz Schwarz, ganz weiß.