How to Be Normal and the Oddness of the Other World

Frisch aus der Psychiatrie entlassen, zieht Pia (26) zurück in ihr Elternhaus am Stadtrand von Wien – um festzustellen, dass sie nicht die Einzige ist, deren Leben aus den Fugen geraten ist. Ihre Eltern, Elfie und Klaus, kämpfen ebenfalls damit, Schritt zu halten in einer Welt im ständigen Wandel. Im täglichen Überlebenskampf mit einem wackeligen neuen Job, anhaltendem Liebeskummer, ihrer Medikation und gesellschaftlicher Stigmatisierung stolpert Pia in eine Realität, die sich ebenso unsicher anfühlt wie ihr Innenleben. Nach und nach beginnt ihre Verwandlung – in ein Monster, das die Welt bedroht ... oder vielleicht auch in eine Heldin, die dazu bestimmt ist, diese zu retten?
Wer entscheidet, was normal ist? How to Be Normal and the Oddness of the Other World ist eine melancholische und doch unbeschwerte Erkundung von Identität, Familie und Selbstfindung am Beispiel einer jungen Frau auf der Suche nach innerem Gleichgewicht und Sinn in einer unkontrollierbaren Welt.
von Florian Pochlatko (Regie, Buch)
mit Luisa-Céline Gaffron, Elke Winkens, Cornelius Obonya, Felix Pöchhacker, David Scheid, Lion Thomas Tatzber
Österreich 2025 Deutsch, Englisch 102' Farbe Weltpremiere | Debütfilm

Mit

  • Luisa-Céline Gaffron (Pia)
  • Elke Winkens (Elfie)
  • Cornelius Obonya (Klaus)
  • Felix Pöchhacker (Joni)
  • David Scheid (Till)
  • Lion Thomas Tatzber (Lenni)

Stab

Regie Florian Pochlatko
Buch Florian Pochlatko
Kamera Adrian Bidron
Montage Julia Drack
Musik Rosa Anschütz
Sound Design Lenja Gathmann, Jón H. Geirfinnsson
Szenenbild Julia Oberndorfinger, Attila Plangger
Casting Martina Poel
Produzent*innen Arash T. Riahi, Sabine Gruber

Produktion

Golden Girls Filmproduktion & Filmservices

Weltvertrieb

Alpha Violet

Florian Pochlatko

Der österreichische Autor, Regisseur und Editor studierte zuerst experimentelle Medienkunst, anschließend Regie bei Michael Haneke an der Filmakademie Wien und absolvierte ein Masterstudium in Critical Studies bei Diedrich Diederichsen an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Sein Kurzfilm Erdbeerland gewann mehrere Preise. Nachdem er einige Jahre als Visual-Identity-Designer für Musiker*innen und als Kurator für verschiedene Kulturinstitutionen tätig war, kehrt er mit seinem ersten abendfüllenden Spielfilm zu seinen Wurzeln zurück.

Filmografie

2002 Vis; Kurzfilm 2006 Running Sushi; Kurzfilm 2012 Erdbeerland (Strawberry Fields); Kurzfilm 2016 God of Ghosts; Kurzfilm 2025 How to Be Normal and the Oddness of the Other World

Stand Bio- & Filmografie: Berlinale 2025