Neun Leben hat die Katze
The Cat Has Nine Lives
Quelle: Deutsche Kinemathek, Berlin
Neun Leben hat die Katze | The Cat Has Nine Lives
Quelle: Deutsche Kinemathek, Berlin
Neun Leben hat die Katze | The Cat Has Nine Lives
Quelle: Deutsche Kinemathek, Berlin
Neun Leben hat die Katze | The Cat Has Nine Lives
Quelle: Deutsche Kinemathek, Berlin
Marie Philippine, Liane Hielscher
Neun Leben hat die Katze | The Cat Has Nine Lives
Quelle: Deutsche Kinemathek, Berlin
München im Sommer 1967. Die Journalistin Katharina erhält Besuch von ihrer französischen Freundin Anne. Sie unternehmen Ausflüge, besuchen Cafés, Bekannte und Parties. Dabei erkunden sie in Gesprächen die Chancen weiblicher Emanzipation in einer männlich geprägten Gesellschaft ... Der essayistische Spielfilm stellt fünf Frauentypen ins Zentrum der episodischen Handlung: die noch nicht verheiratete berufstätige Frau, die Geschiedene, die sich um die Zukunft sorgt, die Karrierefrau, die Betrogene und eine „Traumfrau“. Ula Stöckl, 1968: „Nie hatten Frauen so viele Möglichkeiten, ihr Leben einzurichten, wie sie es wollen. Aber jetzt müssen sie überhaupt erst lernen, dass sie etwas wollen können.“ Neun Leben hat die Katze gilt als „der erste feministische Film“ der Bundesrepublik (Christa Maerker). Ursprünglich in Techniscope gedreht und im Technicolor-Druckverfahren (Dye Transfer) kopiert, wurde der Film nun von der Deutschen Kinemathek auf Basis des Originalnegativs neu bearbeitet. Eine vom Filmmuseum München bewahrte Technicolor-Kopie diente als Farbreferenz für die digitale Restaurierung. – Weltpremiere der digital restaurierten Fassung im Vorführformat 2K DCP.
Zusatzinformationen
Ula Stöckl
Die Regisseurin der digital restaurierten Fassung ihres Films von 1968.
Neun Leben hat die Katze | The Cat Has Nine Lives · Berlinale Classics · 10. Februar 2015
Ula Stöckl
Die Regisseurin musste fleißig Autogramme geben.
Neun Leben hat die Katze | The Cat Has Nine Lives · Berlinale Classics · 10. Februar 2015