Albträume regnen herab: Gestrichene Szenen eines Films, der allein aus gestrichenen Szenen besteht. Ihr wahrhaftigster Moment ist eine Traumsequenz, in der sich rauschhaft alle Qual der ersten Sequenz auflöst, um im Spuk in einer dritten Sequenz zu landen. Nichts ist fertig, nicht einmal die Zwischentitel. Alles ist im Werden. Oder Vergehen.
Schlingensief verzweifelt an seinen Darstellern, die vor seiner Kamera, also im Weg stehen. Er flucht, er tanzt durchs Bild, er wiederholt und wiederholt. Er wischt das Objektiv, auf der Suche nach dem Moment zwischen den Bildern.
Ein Not-Making-of, das uns mehr über den Tod einer Geschichte erzählt als eine Geschichte über den Tod einer Geschichte es könnte. Christoph Schlingensief: „Noch einmal: Jeder muss lernen, dass es manchmal den richtigen Moment gibt, sich von einer Story zu verabschieden. Und dann ist es perfekt.“
Schlingensief verzweifelt an seinen Darstellern, die vor seiner Kamera, also im Weg stehen. Er flucht, er tanzt durchs Bild, er wiederholt und wiederholt. Er wischt das Objektiv, auf der Suche nach dem Moment zwischen den Bildern.
Ein Not-Making-of, das uns mehr über den Tod einer Geschichte erzählt als eine Geschichte über den Tod einer Geschichte es könnte. Christoph Schlingensief: „Noch einmal: Jeder muss lernen, dass es manchmal den richtigen Moment gibt, sich von einer Story zu verabschieden. Und dann ist es perfekt.“
Zusatzinformationen
Berlinale Shorts IV
Auch am späteren Abend war der Saal voll.
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Frieder Schlaich, Aino Laberenz
Der Produzent des Film und die Ehefrau des verstorbenen Regisseurs Christoph Schlingensief nach der Vorführung des Films.
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