Berlinale: Programm


Filmdatenblatt

Wettbewerb (außer Konkurrenz)

Amazing Grace

Joe Boyd (Produzent), Alan Elliott (Realisierung, Produzent)

Jenni Zylka (Moderation)

Pressekonferenz in voller Länge
 
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Sie kommt herein, unscheinbar, lächelt kurz, sammelt sich und beginnt zu singen. Sachte zunächst, dann immer kraftvoller nimmt ihre Stimme die Zuschauer mit in die Unendlichkeit des Paradieses.
Im Januar 1972 nahm Aretha Franklin gemeinsam mit dem Southern California Community Choir und Reverend James Cleveland in der New Temple Missionary Baptist Church in Los Angeles ihr legendäres Album „Amazing Grace“ auf. Auf der Höhe ihres Ruhms beschloss sie, zu ihren Ursprüngen zurückzukehren, zur Welt der Gospelmusik. Das Live-Album, das zum erfolgreichsten Gospel-Album aller Zeiten avancierte, wurde an zwei Tagen eingespielt. Franklin sang Lieder wie „How I Got Over“, „Precious Memories“ und eine elfminütige Interpretation von „Amazing Grace“. Ein Konzertfilm, der die menschliche Würde und Sehnsucht nach Freiheit und Gerechtigkeit feiert und der jenseits aller Nostalgie in die Diskussionen um den Zustand der modernen Welt einzugreifen vermag. Und ein Beleg für die nicht nachlassende Strahlkraft der im August 2018 verstorbenen Soul-Ikone.

USA 2019

Englisch

Dokumentarische Form
87’ · Farbe

Mit

Aretha Franklin
James Cleveland
The Southern California Community Choir
Alexander Hamilton (Chorleiter)
Cornell Dupree (Gitarre)
Poncho Morales (Percussion)
Bernard Purdie (Schlagzeug)
Chuck Rainey (Bass)

Stab

Realisiert von
Alan Elliott, mit dem Originalfilmmaterial aus dem Jahr 1972 von Warner Bros.
Montage
Jeff Buchanan
Produzenten
Alan Elliott, Joe Boyd, Rob Johnson, Chiemi Karasawa, Sabrina Owens, Jerry Wexler, Tirrell D. Whittley, Joseph Woolf
Ausführende Produzenten
Stefan Nowicki, Joey Carey, Alexandra Johnes

Weltvertrieb

Endeavor Content