Basierend auf Isabel Allendes Bestseller „Das Geisterhaus“ erzählt die achtteilige Serie eine generationsübergreifende Familiensaga über ein halbes Jahrhundert hinweg. Im Mittelpunkt stehen die revolutionären Trueba-Frauen – Clara, Blanca und Alba – und ihr Leben in einem konservativen südamerikanischen Land, das von Klassenkampf, politischen Umwälzungen und Magie geprägt ist. Erzählt aus Albas Perspektive in den 1970er-Jahren bewegt sich die Serie zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Alba liest die Tagebücher ihrer Großmutter Clara, um die Geschichte ihrer Familie und die gebrochene Seele ihres Landes zu verstehen. In Claras Aufzeichnungen entfaltet sich der Aufstieg der Familie Trueba – und parallel dazu die gewaltsame Verfestigung sozialer Hierarchien. In den prunkvollen Räumen einer ländlichen Hacienda prallen Liebe, Macht und Ideologie aufeinander. Bewegt von Mitgefühl, verbotener Liebe und politischem Erwachen widersetzen sich die Frauen der Familie der Unterdrückung, bis Privatleben und Landesgeschichte miteinander verschmelzen und das Erinnern selbst zum radikalen Akt des Überlebens wird.