Hukkunud Alpinisti hotell
Dead Mountaineer’s Hotel
© Estonian Film Institute
Mikk Mikiver, Uldis Pūcītis
Hukkunud Alpinisti hotell | Dead Mountaineer’s Hotel
© Estonian Film Institute
Irena Kriauzaite
Hukkunud Alpinisti hotell | Dead Mountaineer’s Hotel
© Estonian Film Institute
Uldis Pūcītis
Hukkunud Alpinisti hotell | Dead Mountaineer’s Hotel
© Estonian Film Institute
„Zum verunglückten Alpinisten“ heißt das Wintersporthotel, in das Inspektor Glebski aufgrund eines anonymen Notrufs entsandt worden ist. Doch erst als die Herberge durch eine niedergehende Schneelawine von der Außenwelt abgeschnitten wird, kommt es tatsächlich zu einem Mord an einem der bemerkenswert exaltierten Hotelgäste. Bei der Aufklärung des verzwickten Falls stößt Inspektor Glebski an die Grenzen rationaler Ermittlertätigkeit.
Nach einem Roman und Drehbuch des russischen Autorenduos Arkady und Boris Strugatsky entstand ein Klassiker des fantastischen Kinos, in dem sich die Genregrenzen auflösen. Begleitet von den psychedelischen Synthesizerklängen des estnischen Komponisten Sven Grünberg wandelt sich der traditionelle Whodunit zur surrealistischen Farce, wird der Film noir zur Science-Fiction. Zwischen Der Zauberberg und Shining (1980) oszillierend erschafft der Film in modernistischen Interieurs und gleißenden Tiefschnee-Aufnahmen eine enigmatische Atmosphäre. Grundlage für die Restaurierung war ein neuer 4K-Scan der 35-mm-Interpositiv-Elemente aus dem Nationalarchiv Estlands.
Nach einem Roman und Drehbuch des russischen Autorenduos Arkady und Boris Strugatsky entstand ein Klassiker des fantastischen Kinos, in dem sich die Genregrenzen auflösen. Begleitet von den psychedelischen Synthesizerklängen des estnischen Komponisten Sven Grünberg wandelt sich der traditionelle Whodunit zur surrealistischen Farce, wird der Film noir zur Science-Fiction. Zwischen Der Zauberberg und Shining (1980) oszillierend erschafft der Film in modernistischen Interieurs und gleißenden Tiefschnee-Aufnahmen eine enigmatische Atmosphäre. Grundlage für die Restaurierung war ein neuer 4K-Scan der 35-mm-Interpositiv-Elemente aus dem Nationalarchiv Estlands.
Trailer/Filmausschnitt
Mit
- Uldis Pūcītis
- Jüri Järvet
- Lembit Peterson
- Mikk Mikiver
- Irena Kriauzaite
- Kârlis Sebris
- Sulev Luik
- Tiit Härm
Stab
| Regie | Grigori Kromanov |
| Buch | Arkady Strugatsky, Boris Strugatsky |
| Kamera | Jüri Sillart |
| Montage | Sirje Haagel |
| Musik | Sven Grünberg |
| Sound Design | Roman Sabsay |
| Szenenbild | Tõnu Virve |
| Kostüm | Vjatšeslav Zaitsev, Ell-Maaja Randküla |
| Maske | Ellen Kallik |
Zusatzinformationen
DCP: Estonian Film Institute, Tallinn
Edith Sepp, Sven Grünberg, Lembit Peterson, Heleen Gerritsen
Die Leiterin des estnischen Filminstituts (links) und die Berlinale Classics-Leiterin (rechts) mit dem Komponisten und dem Darsteller des Films.
Hukkunud Alpinisti hotell | Dead Mountaineer’s Hotel · Berlinale Classics · 13. Februar 2026