Berlinale: Preise Generation


Preise und Jurys in der Sektion Generation

Die Jurymitglieder dieser Sektion sind nicht älter als das Publikum im Kino. Elf Kinder und sieben Jugendliche ehren die besten Filme mit den Gläsernen Bären. Lobende Erwähnungen werden für besondere Leistungen vergeben. Zwei Internationale Jurys vergeben zudem Preise in den Wettbewerben Generation Kplus und Generation 14plus.

Preise im Wettbewerb Generation Kplus

  • Gläserner Bär für den Besten Film
  • Gläserner Bär für den Besten Kurzfilm
  • Großer Preis der Internationalen Jury von Generation Kplus für den Besten Film, im Wert von € 7.500, gestiftet vom Deutschen Kinderhilfswerk
  • Spezialpreis der Internationalen Jury von Generation Kplus für den Besten Kurzfilm, im Wert von € 2.500, gestiftet vom Deutschen Kinderhilfswerk

Preise im Wettbewerb Generation 14plus

  • Gläserner Bär für den Besten Film
  • Gläserner Bär für den Besten Kurzfilm
  • Großer Preis der Internationalen Jury von Generation 14plus für den Besten Film, im Wert von € 7.500, gestiftet von der Bundeszentrale für politische Bildung
  • Spezialpreis der Internationalen Jury von Generation 14plus für den Besten Kurzfilm, im Wert von € 2.500, gestiftet von der Bundeszentrale für politische Bildung

Nach jeder Vorführung bei Generation werden Fragebögen verteilt. Die Bögen bieten die Möglichkeit, sich über die gesehenen Filme Gedanken zu machen und die eigene Meinung aufzuschreiben. Wer seinen Filmfragebogen nicht gleich im Kino abgeben möchte, kann ihn in Ruhe zu Hause ausfüllen und bis einen Monat nach dem Festival per Post an Generation schicken.

Rund 1.500 Zuschauer geben jährlich ihren Filmfragebogen ab. Wer offen, ehrlich und spannend über sein Filmerlebnis schreibt, hat die Chance, im folgenden Jahr selbst über die Vergabe der Gläsernen Bären zu entscheiden. In die Kinderjury können nur Kinder berufen werden, die zum folgenden Festival zwischen elf und 14 Jahren sein werden. Die Juroren der Jugendjury sind mindestens 14 und höchstens 18 Jahre alt.

Die Fragebögen werden auch an die Macher der teilnehmenden Filme weitergeleitet. So erfährt jeder Regisseur aus erster Hand, wie sein Film beim Berliner Publikum angekommen ist.