Berlinale: Pressevorführungen


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Seit neun Jahren ist der introvertierte Weichung mit Feng verheiratet. Sie haben einen gemeinsamen Sohn, und Feng möchte noch ein weiteres Kind mit ihm. Eines Tages taucht Stephen auf, ein Freund aus alten Zeiten, der Hochzeitsveranstaltungen ausrichtet, und ermutigt Weichung, sein vergangenes schwules Leben wieder aufzunehmen. Weichung möchte seine Frau Feng jedoch nicht verlieren und beginnt nur zögernd, hinter ihrem Rücken einen Flugbegleiter zu treffen. Weichungs impulsive Schwester Mandy, die ihren Verlobten San-San am Supermarktregal verlässt, ist nicht weniger ratlos und imaginiert einen Serienstar an ihre Seite. Verzweifelt steht der gutmütige San-San mit immer romantischeren Ideen vor Mandys Tür. Und während Stephen und auch Fengs Mutter nicht locker lassen, an den Schicksalsfäden der Paare zu ziehen, reift Feng zu einer unabhängigen Frau.
Mit spielerischem Charme bringt Chen Arvin in seinem Film klassische Partnerschaftsvorstellungen ins Wanken. Komödiantisch öffnet er die Grenzen der Kleinfamilie und integriert sie in eine vielfältige Gemeinschaft, in der Unabhängigkeit und Bindung, Freundschaft und sexuelle Erfüllung ihre Balance finden.

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