Berlinale

Gods (Dioses)

Synopsis
Diego und Andrea sind ungefähr achtzehn, sie sind hübsch, reich und intelligent. Gemeinsam mit ihrem reichen und erfolgreichen Vater leben sie im schönsten Haus am schönsten Strand Perus. In dieser Welt gibt es scheinbar keine Probleme, keine materiellen Nöte. Es ist ein Welt der Formen und der Schönheit, ein künstliche Welt, eine Scheinwelt. Dioses handelt von einer Familie, in der scheinbar alles zum Besten gestellt ist, kaum jedoch kratzt man etwas an der Oberfläche, wird die Brutalität dieser Welt sichtbar, die steifen und unbeugsamen Rituale und Formen. Dioses erzählt die Geschichte dieser Familie, von ihrer Dekadenz, von den rigiden Mechanismen, denen das soziale Verhalten untwerworfen ist, und von dem Bemühen, die innere Hässlichkeit hinter einer fehlerlosen Fassade zu verbergen.


Weltpremiere
Internationales Filmfestival von Locarno 2008, Offizieller Wettbewerb

Festivals und Preise (Auswahl)
Bester Peruanischer Film, Publikumspreis, Lima Film Festival 2008
Bester Film, Biarritz Film Festival 2008
Bester Ton, Festival International del Nuevo Cine Latinoamericano Havana 2008
Internationales Filmfestival von Locarno 2008
Toronto International Film Festival 2008
San Sebastián Film Festival 2008
Festival Filmar en América Latina 2008

Peru 2008
Regie: Josué Méndez
Produktion: Chullachaki Producciones (Peru), Lagarto Cine (Argentinien), Mil Colores Media / Cachoeira Films (Deutschland), TS Productions (Frankreich)
Deutscher WCF-Partner: Mil Colores Media / Cachoeira Films
Weltvertrieb: Doc & Film International (Frankreich)

Gefördert in der WCF-Jurysitzung im November 2006
Fördersumme: 55.000 €