Berlinale: Berlinale Residency Profil


Berlinale Residency

Das Berlinale-Residency-Programm unterstützt internationale Autorenfilmer*innen, die bereits erste Erfolge auf Festivals und im Kino feiern konnten, bei der Entwicklung ihrer neuen Filmprojekte (Spielfilm, Dokumentarfilm oder Crossmedia). Nur Langfilmprojekte, an denen bereits offiziell ein Produzent*innen beteiligt ist, können eingereicht werden.

Die Berlinale Residency bietet den Teilnehmenden eine inspirierende Arbeitsatmosphäre, monatliche Meetings mit renommierten Drehbuchberater*innen und Treffen mit anderen Filmschaffenden. Während eines Workshops gegen Ende der Residency erhalten die Produzent*innen zudem konkretes Feedback von erfahrenen Branchenexpert*innen und Unterstützung bei der Vorbereitung der Projekte für den internationalen Markt. Im Februar kehren die Filmemacher*innen nach Berlin zurück, um gemeinsam mit ihren Produzent*innen beim Berlinale Co-Production Market ihre Projekte potentiellen Co-Produzent*innen und Finanziers vorzustellen.

Die Berlinale Residency gibt drei Filmemacher*innen die Chance, das Potential ihrer Projekte maximal auszuschöpfen, ohne dabei den kreativen Kern der Geschichte zu verwässern. Die Regisseur*innen erhalten ein monatliches Stipendium von je 1.500 Euro, das es ihnen ermöglicht, für die Dauer des dreimonatigen Programms in Berlin zu leben und zu arbeiten.

Die Berlinale Residency ist eine Initiative der Internationalen Filmfestspiele Berlin, gefördert durch Medienboard Berlin-Brandenburg und Auswärtiges Amt.

Potsdamer Straße 5
10785 Berlin