Lea Glob, geboren im dänischen Mariager, studierte Dokumentarfilm an der National Film School of Denmark, wo sie 2011 mit dem Film Meeting my Father Kasper Tophat ihren Abschluss machte. Nach ersten Kurzfilmen inszenierte sie gemeinsam mit Petra Costa den Film Olmo & the Seagull, der 2015 in Locarno ausgezeichnet wurde und beim IDFA zu sehen war. In Amsterdam feierte 2016 auch Venus – Nackte Wahrheiten Weltpremiere, eine Kollaboration mit Mette Carla Albrechtsen. Globs Film Apolonia, Apolonia gewann 2022 den Hauptpreis beim IDFA, erhielt Preise bei Festivals in Göteborg, Hong Kong und Sofia sowie beim CPH:DOX, wurde für den Europäischen Filmpreis nominiert und schaffte es auf die Dokumentarfilm-Shortlist bei den Academy Awards.