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Wa ga ya ha tanoshi

Home Sweet Home

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There’s no place like home: Die Familie Uemura mit ihren vier Kindern lebt bescheiden, aber zufrieden in einem beengten Mietshaus. Die beiden ältesten Töchter haben künstlerische Ambitionen, die von den Eltern nach Kräften unterstützt werden. Jedes Mittel wird genutzt, um Tomoko die Malerei und Nobuko das Singen im Chor zu ermöglichen. Als dem Vater für sein 25-jähriges Firmenjubiläum eine Ehrung und ein Geldpreis zugesprochen werden, ist die Freude groß. Glück und Unglück aber liegen sehr nah beieinander, das muss die Familie schmerzhaft feststellen. Nicht nur bleibt für Tomoko die Anerkennung als Malerin ein ums andere Mal aus, die Familie soll auch noch ihr Heim verlassen. Ein Gemälde Tomokos schließlich bringt der Familie das verlorengegangene Glück zurück.
Voller Mitgefühl blickt Nakamura auf den Alltag einer ganz normalen Familie, der von vielen Sorgen, aber auch von Humor und kleinen Freuden bestimmt ist. Die Bindungen zwischen Eltern und Kindern sind eng – während die Eltern sich voller Melancholie an ihre verflossene Jugend erinnern, tun sie alles, ihren Kindern das Träumen zu ermöglichen.

Japan 1951, 91 Min

von

Noboru Nakamura

mit

Chishu Ryu
Isuzu Yamada
Hideko Takamine
Keiko Kishi
Keiji Sada