Berlinale: Programm


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Generation

Kung Fu Kun

Kung Fu Kid

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KUNG-FU KID

Kung Fu ist ein kleiner Shaolin-Mönch, der das abgelegene Dorf, in dem er aufgewachsen ist, noch nie verlassen hat. Jahrelanges Training haben ihn zu einem begnadeten Kämpfer gemacht, der die Kunst des Kung Fu wie kein anderer beherrscht. Ein letzter Kampf mit einem besonders gefährlichen Gegner und der kleine Kung Fu hat die letzte Stufe in der Hierarchie der Kämpfer erreicht. Sein Meister, ein weiser Mönch mit magischen Kräften, schickt seinen Schüler nach Japan. Im Land der Samurai wartet diese letzte Aufgabe auf Kung Fu. Die Zauberkraft des Lehrers versetzt den kleinen Mönch geradewegs nach Tokio ins Restaurant „New Koraku“ von Izumi, einer Thai-Chi-Meisterin, und ihrer Enkelin Reiko, die eine große Verehrerin der chinesischen Kampfkunst ist. Während Kung Fu im „New Koraku“ bedient und sich allmählich an Fotohandys, Omas und fliegende Nudeln gewöhnt, vergisst er nicht, die Augen nach seinem letzten Gegner aufzuhalten. Das geheime Band an seinem Handgelenk wird Kung Fu zeigen, gegen wen er antreten muss. In Reikos Schule gibt es zum Beispiel Mitschüler, die seine neue Freundin schikanieren, und überhaupt bekommt Kung Fu allmählich das Gefühl, dass dunkle Mächte Japans Schulen unterwandern und die Schüler einer Gehirnwäsche unterziehen. Sie schrecken vor nichts zurück, auch vor niemandem? Kung Fu scheint seinen letzten Gegner gefunden zu haben.

Japan 2007, 98 Min

von

Issei Oda

mit

Zhang Zhuang
Pinko Izumi
Nanami Fujimoto
Mari Yaguchi
Masahiko Nishimura

Weltvertrieb

Shochiku Co., Ltd.