Berlinale: Pressemitteilungen


Pressemitteilungen 2007

Wettbewerb

10.01.2007:
Weltpremiere La Vie En Rose eröffnet den Wettbewerb der 57. Internationalen Filmfestspiele Berlin

Sie wuchs in den Elendsvierteln von Paris auf und schaffte es in die großen Konzertsäle der Welt. Sie wurde gefeiert und sie war von Skandalen umgeben. Der Film La Vie en Rose erzählt das leidenschaftliche Leben von Edith Piaf.

Regisseur Olivier Dahan setzt der legendären Sängerin mehr als 40 Jahre nach ihrem Tod ein filmisches Denkmal. „La vie en rose”, „Non, je ne regrette rien” – ihre Lieder sind weltweit unvergessen. Sie war befreundet mit Jean Cocteau, Charles Aznavour und Marlene Dietrich. Ihre magische Stimme und ihre einmalige Ausstrahlungskraft auf der Bühne machten sie zu einem Mythos. In ihrem Leben wechselten sich Höhenflüge und Glück ab mit privaten Tragödien und dramatischen Abstürzen.

Regisseur und Drehbuchautor Olivier Dahan hat um seine Hauptdarstellerin Marion Cotillard mit Gérard Depardieu, Sylvie Testud, Pascal Greggory, Jean-Paul Rouve und Emanuelle Seigner ein hochkarätiges Ensemble versammelt. Dahan, der unter anderem mit Musikvideos von Zucchero, Stéphane Eicher oder den Cranberries bekannt wurde, drehte zuletzt den Actionfilm Die purpurnen Flüsse II (2004) mit Jean Reno.

Die Weltpremiere La vie en Rose wird am 8. Februar 2007 die Berlinale glanzvoll eröffnen und im Wettbewerb um den Goldenen und die Silbernen Bären präsentiert.

La Vie en Rose wurde von Alain Goldman (1492 – Die Eroberung des Paradieses, Casino, Vatel, Die purpurnen Flüsse I & II) in Koproduktion mit Legende, TF1 International, TF1 Films Production, Okko Production sowie Songbird Pictures Limited unter Beteiligung von Canal+ und TPS Star produziert.

Der Film wurde bereits weltweit verkauft. Constantin Film wird ihn am 22. Februar in die deutschen Kinos bringen. Den Kinostart in den USA wird Picturehouse übernehmen und TFM Distribution wird La vie en rose am 14. Februar in Frankreich starten.

Presseabteilung

10. Januar 2007