Berlinale: Programm


Filmdatenblatt

Wettbewerb (außer Konkurrenz)

V For Vendetta

V wie Vendetta

John Hurt (Schauspieler)
Stephen Rea (Schauspieler)
Hugo Weaving (Schauspieler)
Natalie Portman (Schauspielerin)
Joel Silver (Produzent)
James McTeigue (Regisseur)
Moderation: Anatol Weber

 
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V WIE VENDETTA

Das Drehbuch der vor allem durch die MATRIX-Trilogie bekannt gewordenen Brüder Andy und Larry Wachowski zu diesem düsteren Science-Fic­tion-Drama basiert auf einem in den 80er Jahren entstandenen „grafischen Ro­man“ des britischen Comic-Autors Alan Moore („From Hell“).
Wie die hochgerühmte, sich an George Orwells „1984“ orien­tierende Vorla-ge spielt der Film in einem totalitär regierten Großbritannien der Zukunft. Nach dem Ende eines Atomkrieges wird das Land von einem faschistischen Regime regiert. Ausländer, Homosexuelle und Oppositionelle wurden in Konzentrationslagern umgebracht. Als mehrere Männer die junge Evey vergewaltigen wollen, rettet ein Maskierter die hilflose Frau aus dieser lebensbedrohlichen Lage. Der nur unter dem Pseudonym „V“ bekannte Mann bringt sie in sein geheimes Versteck. Von hier aus versucht der radikale Anarchist, mit terroristischen Aktionen und gezielten Sabotageakten das autoritäre Herrschaftssystem ins Wanken zu bringen.
Mit entwaffnendem Charisma, unüberwindlicher Kampfkunst und klugen Täuschungsmanövern zettelt der anonyme Kämpfer schließlich eine Revolution an gegen den Überwachungsstaat: Er fordert seine Mitbürger auf, der Tyrannei und Unterdrückung den Kampf anzusagen. Als Evey dem Geheimnis seiner Identität auf die Spur kommt, entdeckt sie auch die Wahrheit ihrer eigenen Vergangenheit. Was sie nie für möglich gehalten hätte: Evey wird in der entscheidenden Phase seines Plans sogar Vs Mitstreiterin. In einem von Grausamkeit und Korruption geknebelten Land kämpfen sie gemeinsam für Freiheit und Gerechtigkeit.

USA / Deutschland 2005, 120 Min

von

James McTeigue

mit

Natalie Portman
Hugo Weaving
Stephen Rea
John Hurt