El silencio del rio

The Silence of the River | Die Stille des Flusses
Juan beobachtet seinen Vater. Warum schläft er bloß den ganzen Tag? Wieso kann er nur noch nachts fischen und erzählt keine Geschichten mehr? Die Tage im schwimmenden Haus am großen Fluss sind lang und still, die Nächte einsam. Juan will verstehen und macht sich auf den Weg in die Dunkelheit. Im Amazonas, so heißt es, gibt es keinen Unterschied zwischen der Natur und den Menschen. Die Wahrheit findet Juan indes irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit.
von Francesca Canepa
Mit Wilson Isminio Cruz, Roover Mesia, Luis Mesia
Peru 2020 Spanisch 14’ Farbe Weltpremiere empfohlen ab 8 Jahren

Mit

  • Wilson Isminio Cruz (Sohn)
  • Roover Mesia (Vater)
  • Luis Mesia (Freund)

Stab

Regie, BuchFrancesca Canepa
KameraChristian Valera
MontageGino Moreno
MusikKarin Zielinski
Sound DesignRaul Astete
TonAngel Romero
Production DesignAaron Rojas
KostümJulio Guerrero
RegieassistenzSofía Betancourt
Production ManagerJimena Hospina
Produzent*inJimena Hospina
Ausführende Produzent*innenFrancesca Canepa, Alejandro Noriega
Co-Produzent*inAlejandro Noriega
Co-ProduktionRebeca, Peru

Produktion

Candú Films

Lima, Peru

+51 946 225418

Weltvertrieb

Lights On

Turin, Italien

+39 366 1812097

www.lightsonfilm.com/ www.lightsonfilm.com/

Francesca Canepa

Die peruanische Filmemacherin studierte Film an der Universität Montpellier und anschließend Kamera an der Escola Superior de Cinema i Audiovisuals de Catalunya in Terrassa, Katalonien. Ihr Kurzfilm Aya, den sie in den peruanischen Anden drehte, wurde 2017 auf dem internationalen Filmfestival in Guadalajara mit dem Preis für den besten iberoamerikanischen Kurzfilm ausgezeichnet. Nach ihrem Drehbuchstudium an der EICTV in Kuba erhielt sie für ihr Masterstudium im Fach Regie am EFTI, Centro Internacional de Fotografía y Cine in Madrid ein Stipendium. Canepa ist auch als Werbe- und Musikvideoregisseurin tätig.

Filmografie (Kurzfilme)

2017 Aya 2020 El silencio del rio (The Silence of the River)

Stand Bio- & Filmografie: Berlinale 2020