<em class="film">The Story of Documentary Film </em>zeichnet die Geschichte des Dokumentarfilms von seinen Anfängen bis in die Gegenwart nach. Auf der Grundlage von Mark Cousins’ jahrzehntelanger Forschung werden zentrale Werke des Genres neu betrachtet, darunter <em class="film-other">Hoop Dreams</em>, <em class="film-other">The Gleaners and I</em>, <em class="film-other">Shoah</em>, <em class="film-other">Stop Making Sense</em> und <em class="film-other">Paris Is Burning</em>. Neben bekannten Klassikern stellt die Serie aber auch weniger beachtete Filme und Neuentdeckungen aus aller Welt vor, mit einem besonderen Fokus auf Regisseurinnen, deren Beiträge zur Dokumentarfilmgeschichte häufig übersehen wurden. Chronologisch aufgebaut und durch thematische Exkurse ergänzt hinterfragt sie gängige Vorstellungen vom Dokumentarfilm und eröffnet neue Perspektiven auf eine Filmform, die unser Weltverständnis nachhaltig prägt. Die Berlinale zeigt die Kapitel 1 bis 4, wobei es sich bei der Vorführung der Kapitel 2, 3 und 4 um eine Weltpremiere handelt.