Der Dokumentarfilm folgt den Heavy-Metal-Pionieren Judas Priest auf ihrer ein halbes Jahrhundert umspannenden gemeinsamen Reise, angefangen bei ihren Ursprüngen im industriellen „Black Country“ Englands bis zu ihrer Aufnahme in die Rock & Roll Hall of Fame. Dabei taucht er tief in den inneren Konflikt von Sänger Rob Halford als homosexueller Mann in der Heavy-Metal-Szene ein und beleuchtet den umstrittenen Prozess gegen die Band, der während der Satanic Panic der 1980er-Jahre stattfand. Mit exklusiven Bandinterviews, Auftritten von Jack Black, Ozzy Osbourne, Metallica, Run-DMC, Billy Corgan und anderen prominenten Musiker*innen sowie einer Fülle von bisher unveröffentlichtem Archivmaterial zeigt der Film, wie Judas Priest den Sound und Look des Metal geprägt und ihn gleichzeitig inklusiver gemacht haben. Sexualität, Zensur, Gemeinschaft: <em class="film">The Ballad of Judas Priest</em> ist auch ein Film über die Themen unserer Zeit.