Forêt Ivre

Forest High
In den nördlichen Alpen kümmern sich Anne, Hélène und Suzanne abwechselnd um eine Berghütte. Im Laufe der Jahreszeiten sehen sie Wanderer und Wanderinnen kommen und gehen. Geschichten erblühen und verschwinden, zurück bleibt Stille. Forêt Ivre erzählt von drei Frauen, die sich bewusst von der Welt im Tal zurückgezogen haben. Jede von ihnen hat ein Geheimnis; jede von ihnen wird durch die selbst gewählte Einsamkeit auf die Probe gestellt. 
von Manon Coubia (Regie, Buch)
mit Salomé Richard, Aurélia Petit, Anne Coesens, Arthur Marbaix, Yoann Zimmer
Belgien / Frankreich 2026 Französisch 102' Farbe Weltpremiere | Debütfilm

Mit

  • Salomé Richard (Anne)
  • Aurélia Petit (Hélène)
  • Anne Coesens (Suzanne)
  • Arthur Marbaix (Antoine)
  • Yoann Zimmer (Kévin)

Stab

Regie Manon Coubia
Buch Manon Coubia
Kamera Robin Fresson
Montage Theophile Gay-Mazas
Sound Design Aline Huber, Vincent Nouaille, Samuel Mittelman
Executive Producer Tom Durand-Bonnard
Koproduzent*innen Tom Durand-Bonnard, Jérémy van der Haegen, Nicolas Rincon Gille, Manon Coubia, Charlotte Vincent, Katia Khazak

Koproduktion

The Blue Raincoat

Brüssel, Belgien

Aurora Films

Paris, Frankreich

Weltvertrieb

Rai Cinema International Distribution

Rom, Italien

Manon Coubia

Die Regisseurin studierte Filmregie und -produktion am INSAS in Belgien. Für ihren Kurzfilm L’immense retour erhielt sie einen Goldenen Leoparden im Wettbewerb Pardi di Domani von Locarno. Les enfants partent à l’aube wurde für die Semaine de la Critique in Cannes ausgewählt. Ihr jüngster Kurzfilm, Pleine nuit, wurde in Locarno gezeigt. Forêt Ivre ist ihr Langfilmdebüt.

Filmografie

2007 Sonate Blanche (White Sonata); Kurz-Dokumentarfilm 2011 Bleu Cerise (Blue Cherry); Mittellanger Dokumentarfilm 2016 L’immense retour (Romance) (Fullness of Time (Romance)); Kurzfilm 2017 Les enfants partent à l’aube (Children Leave at Dawn); Kurzfilm 2019 Marée (Tide); Mittellanger Film 2023 Pleine nuit (Full Night); Kurzfilm 2026 Forêt Ivre (Forest High)

Stand Bio- & Filmografie: Berlinale 2026