Die Berlinale Residency bietet den Teilnehmern eine inspirierende Arbeitsatmosphäre, monatliche Meetings mit renommierten Drehbuchberatern des Nipkow Programms und Treffen mit anderen Filmemachern. Während eines Workshops gegen Ende der Residency erhalten die Produzenten zudem konkretes Feedback von erfahrenen Branchenexperten und Unterstützung bei der Vorbereitung der Projekte für den internationalen Markt. Im Februar kehren die Filmemacher nach Berlin zurück, um gemeinsam mit ihren Produzenten beim Berlinale Co-Production Market ihre Projekte potentiellen Koproduzenten und Finanziers vorzustellen.
Die Berlinale Residency gibt Filmemachern die Chance, das Potential ihrer Projekte maximal auszuschöpfen, ohne dabei den kreativen Kern der Geschichte zu verwässern. Die Regisseure erhalten ein monatliches Stipendium von je 1.500 Euro, das es ihnen ermöglicht, für die Dauer des dreimonatigen Programms in Berlin zu leben und zu arbeiten.
Die Berlinale Residency 2013 findet vom 15. August bis zum 15. November statt.
Die ausgewählten Filmemacher verpflichten sich dazu, für diese drei Monate in Berlin zu leben. Ihre Produzenten müssen sich einverstanden erklären, vom 8.-11. November 2013 an einem Workshop in Berlin teilzunehmen und das Projekt auf dem Berlinale Co-Production Market 2014 oder beim Ibero-American Coproduction Meeting während des Internationalen Filmfestivals Guadalajara im März 2014 zu präsentieren.