Berlinale: Infoseite Kurzfilm-Upload


Spezifikationen zur digitalen Filmeinreichung

Die Online Filmanmeldung für die Berlinale 2014 wird ab Anfang September zur Verfügung stehen.


Die auf diesen Seiten derzeit gegebenen Informationen beziehen sich auf die Berlinale 2013 und dienen lediglich der allgemeinen Orientierung über das Anmeldeverfahren.

Der Upload einer Filmdatei ist eine optionale Alternative zur Einreichung auf dem Postweg, die für Filme bis zu 30 Minuten Länge angeboten wird.

Um eine hohe technische Qualität der eingereichten Filme zur Sichtung durch die Filmfestspiele zu gewährleisten, werden nur Filmdateien akzeptiert, die den folgenden Kriterien entsprechen:

  • mindestens volle PAL bzw. NTSC Auflösung
  • Seitenverhältnis von 4:3, 16:9 oder Cinemascope
  • maximale Dateigröße von 1 Gigabyte
  • Video und Audio in einer Datei

Empfehlung: Filmdatei mit MPEG4 / h.264 Kodierung und AAC Audio

Empfohlen wird die Nutzung einer MPEG4 Filmdatei mit Videokompression per h.264 Codec, bei einer variablen Bitrate von mindestens 2000 KBit/s sowie AAC Audio in 128 KBit/s. Entspricht ihre Datei mindestens diesen Kriterien, wird sie ohne Umwandlung zur Sichtung durch die Filmfestspiele genutzt werden.

Liegt ihr einzureichender Film bereits in einem abweichendem Format oder auf DVD vor, kann eine Umwandlung zu MPEG4 / h.264 unkompliziert erfolgen. Eine Möglichkeit hierzu bietet zum Beispiel die Software „Handbrake“, die kostenfrei für die gängigen Computer-Betriebssysteme vorliegt.

Weitere unterstützte Formate

Der Einreichvorgang unterstützt neben MPEG4 Dateien auch die Einreichung von MPEG2 Dateien sowie Filmen, die als Quicktime Datei vorliegen.

Die eingereichte Datei wird in diesem Fall vor der Sichtung durch das Auswahlgremium einmalig umgewandelt, um ein einheitliches Sichtungsverfahren zu ermöglichen.

Kontakt

Für Fragen zum Thema digitale Filmeinreichung wenden sie sich bitte an .

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