Berlinale: Programm


Filmdatenblatt

Wettbewerb

Layla Fourie

Claudia Steffen (Produzentin)
Rapulana Seiphemo (Schauspieler)
Rayna Campbell (Schauspielerin)
Rapule Sinaye Hendricks (Schauspieler)
Pia Marais (Regisseurin, Drehbuchautorin)
August Diehl (Schauspieler)
Rapulana Seiphemo (Schauspieler)
Terry Norton (Schauspieler)
Christoph Friedel (Produzent)
Josef Schnelle (Moderation)

 
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Layla ist eine alleinerziehende Mutter, die in Johannesburg mit ihrem Sohn von Gelegenheitsjobs lebt. Sie lässt sich zur Polygraphistin ausbilden und erkämpft sich einen Job in einer Sicherheitsfirma, die auf Lügendetektoren spezialisiert ist. Auf dem Weg zum neuen Arbeitsplatz wird sie in einen Unfall verwickelt, der ihr Leben radikal verändert. Layla verstrickt sich in einem Netz aus Lügen und Täuschungen. Die Wahrheit könnte die Trennung von Mutter und Sohn bedeuten.
Mit ihrem dritten Spielfilm kehrt die seit langem in Berlin lebende Regisseurin Pia Marais nach Südafrika zurück, an den Ort ihrer Kindheit, um einen klassischen Thriller zu drehen. Dabei nutzt sie das Genre, um sich in einem Land umzuschauen, in dem noch immer Spuren der Apartheid zu finden sind. So verstärkt der südafrikanische Alltag die Spannung des zusammen mit Horst Markgraf verfassten Skripts. Ganz beiläufig entwickelt sich Layla Fourie auch zu einer Politstory, die dem Zuschauer die Paranoia und das Misstrauen in einer Gesellschaft vorführt, in der Rassenkonflikte weiter bestehen.

Deutschland / Südafrika / Frankreich / Niederlande 2013, 105 Min

von

Pia Marais

mit

Rayna Campbell
August Diehl
Rapule Hendricks

Weltvertrieb

The Match Factory GmbH